Ratgeber: In 3 Schritten zum passenden Broker

Viele Privatanleger sehnen sich während der Zeit niedriger Zinsen nach einer renditenstarken Alternative. Als passende Option konnte sich vor allem das Trading ins Gespräch bringen.

Noch vor dem ersten Gewinn steht dafür jedoch die Wahl des passenden Brokers an, die für die weitere Performance entscheidend sein kann.

Wir blicken in diesem Beitrag auf die wichtigsten Auswahlkriterien, die dabei von Bedeutung sind.

Das Handelsangebot prüfen

Broker Vergleich

Jeder Trader hat unterschiedliche Pläne, die er mit seinem Depot verwirklichen möchte. Besonders die Handelsinstrumente, die gewinnbringend eingesetzt werden sollen, unterscheiden sich stark.

Da Fachkenntnisse bei Aktien, Edelmetallen oder Kryptowährungen entscheidend für den langfristigen Erfolg sind, haben Investoren stets ihren ganz eigenen Schwerpunkt.

Wichtig ist, dass der Broker diesen Ansprüchen mit einem breit aufgestellten Handelsangebot gerecht werden kann.

In einem ersten Schritt wird der CFD Broker aus diesem Grund auf sein Angebot hin durchleuchtet. Selbst zwischen den Marktführern fallen heute deutliche Unterschiede auf. Es schadet nicht, wenn das Handelsangebot noch etwas über das eigene Spezialgebiet hinausreicht.

Auf diese Weise ist es möglich, der Seite selbst dann die Treue zu halten, falls sich der eigene Schwerpunkt aufgrund neuer Entwicklungen einmal verlagern sollte.

Die Kosten vergleichen

Entscheidend für den finanziellen Erfolg ist aber nicht nur die Tatsache, dass das gewünschte Handelsinstrument verfügbar ist.

Weiter geht es deshalb mit einem Blick auf die tatsächlichen Kosten des Tradings. Jeder Broker verfügt über ein individuelles Modell der Finanzierung.

Im Wesentlichen kann die Bezahlung auf Basis der einzelnen Trades oder einer monatlichen Gebühr vorgenommen werden. Welche Option die bessere ist, hängt vom eigenen Typus ab.

Wer an den langen Makrobewegungen des Marktes verdienen will, der kann von einer Finanzierung pro Trade profitieren. Denn bei solch langen Marktphasen reduziert sich die Zahl der abgeschlossenen Trades automatisch, was langfristig zu niedrigen Kosten führt.

Wer hingegen kleine Bewegungen analysieren und ausnutzen möchte, etwa im Bereich des Swingtradings , der zieht einen großen Nutzen aus der monatlichen Pauschale.

In diesem Fall bietet sie oft das bessere Verhältnis von Preis und Leistung, das deshalb mit gutem Gewissen in Betracht gezogen werden kann.

Benutzerfreundlichkeit und mobile Angebote

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Doch die Qualität eines guten Brokers hört an der Stelle noch nicht auf. Wichtig ist außerdem eine gute Benutzerfreundlichkeit.

Diese beginnt schon mit dem Design der Seite, das klar und übersichtlich sein sollte. So ist es möglich, alle wichtigen Infos und Aspekte auf einen Blick zu erfassen.

Ebenso bedeutend ist eine solide Auswahl an Tools für die Analyse der Kurse. Dies bietet die Möglichkeit, sich vor dem Abschluss eines Trades genau zu informieren und damit gut durchdachte Entscheidungen zu fällen.

Weiterhin gibt es viele Anleger, die das Trading mit ihrem angestammten Beruf verbinden müssen. In diesem Fall lohnt es sich, wenn die Plattform sehr gute mobile Angebote bereithält.

Smartphone und Tablet liefern in diesem Fall einen vollwertigen Zugriff auf das Depot, um stets auf dem Laufenden zu sein. Der Mehrwert solcher mobiler Angebote kann kaum überschätzt werden. Umso wichtiger ist es, einen prüfenden Blick darauf zu werfen.

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